Einspeisevergütung Photovoltaik

Einspeisevergütung für Solarstrom

Hier erfahren Sie

  • alle wichtigen Zahlen zur Einspeisevergütung
  • was die Einspeisevergütung für Sie bedeutet
  • wer bei der Einspeisevergütung draufzahlt
  • wie Sie die Einspeisevergütung optimal für sich nutzen
  • für wen die Einspeisevergütung die meisten Vorteile bringt
  • wo die Einspeisevergütung herkommt und wo sie geregelt ist

Aktuelle Zahlen zur Einspeisevergütung

Der Eigenverbrauch für Fotovoltaikanlagen von Privathaushalten und Gewerbe wird stärker gefördert: Die maximale Größe von Photovoltaik-Anlagen wird auf 500 kWp erhöht (bisher: 30 kWp).

Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen werden auch nach dem 1.1.2015 weiter gefördert und die Förderungsfähigkeit zusätzlicher Flächen wird erweitert (vorbelastete Flächen wie Industrie- und Gewerbegebiete, Seitenflächen von Autobahnen und Schienenwegen).

Der Zielkorridor des Marktwachstums für die Berechnung der jährlichen Absenkung der Einspeisevergütung (Degression) für Photovoltaik-Strom ab dem Jahr 2011 wird auf 2.500 bis 3.500 MWp erhöht (bislang 1.200 bis 1.900 MWp).

Die Förderung für Ackerflächen entfällt vollständig.

Die neue Regelung ist insgesamt bis zum 31.12.2011 (Stichtag für die nächste geplante Novellierung des EEG) befristet.


Die Entwicklung der Photovoltaik Einspeisevergütungen
Bezüglich der Entwicklung der Einspeisevergütungen für den Solarstrom ist zunächst festzuhalten, dass die Preise sich für den Verbraucher als Nutzer der Photovoltaik-Anlage und gleichzeitigen Produzenten des Solarstroms in den letzten Jahren negativ entwickelt haben. Denn die Einspeisevergütungen sind Jahr für Jahr stetig gesunken. Allerdings bedeutet das nicht zwangsläufig, dass insgesamt auch die Photovoltaik Erträge gesunken sind, denn auch die Anschaffungskosten für eine Photovoltaik Anlage sind deutlich gesunken in den letzten Jahren.

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